Sonntag, 12. Januar 2014

Little Birthday Party

Diesen Freitag habe ich mit meinen Freundinnen und meinem Freund meinen Geburtstag nachgefeiert.
Wir haben uns in DD getroffen, sind shoppen gegangen und essen gewesen und haben uns in die 21.00 Uhr - Vorstellung zu ,,Paranormal Activity - Gezeichnet" gesetzt.



Auch wenn der Film an einigen Stellen eher lustig als gruselig war, fand ich ihn trotzdem gar nicht so schlecht. Ich war jedenfalls froh, dass das Zuschauerkollektiv so riesig war^^
Hätte man den Film allein im Dunklen zu Hause geschaut - ich hätte das nicht überlebt. Im entscheidenden Moment den Kopf wegdrehen bringt hier übrigens nicht viel: die Geräusche reichen aus, um Panik auszulösen!


Hier ein paar Schnappschüsse; ich war mir nicht sicher, ob die anderen einverstanden sind, wenn ich ,,peinliche" Fotos von ihnen ins Internet stelle, deshalb sind sie im normalen Zustand auf Bild 2 zu sehen ;) [Saskia, Damaris, ich] Leider haben wir total vergessen, ein schönes Gruppenfoto zu machen.


Centrum - Galerie, DD
Mein Freund fand die Bratwurst irgendwie faszinierend


ein schweine-teures Pailleten - Kleid von S.Oliver
dafür, dass es weh tut beim Anziehen und insehen, steht es mir ganz gut :D

unten: man muss auch mal neue Trends setzen :D
 



 Mein Geburtstagsgeschenk plus einer hübschen Kerze ist dieser Thriller:

Da ich mich mittlerweile zwinge, nicht den ganzen Tag zu lernen, sondern auch einmal etwas schönes zu machen, nutze ich meine Zugfahrt jetzt immer zum Lesen - ein Luxus, den ich während meines Abis kaum in Anspruch nehmen konnte.
Daher gedenke ich in nächster Zeit euch mal ein paar Bücher vorzustellen, die es meiner Meinung nach lohnen, gelesen zu werden oder eben nicht.

Ich möchte auch wieder mir Schreiben anfangen. Das brauche ich einfach als Ausgleich zu Theorie und Wissenschaft und die Hoffnung, doch noch einmal Schriftstellerin zu werden, ist noch nicht ganz erloschen.
Sofern es also Muße und Zeit zulassen, werde ich bestimmt mal etwas in dieser Richtung posten ;)
 

Donnerstag, 9. Januar 2014

Draw a line



Seltsamerweise freue ich mich für sie.
Ich bin froh, dass sie einen besonderen Menschen kennengelernt hat und glücklich ist und auch, dass sie endlich mit dem, was war, abgeschlossen hat.
Eigentlich habe ich  weder Grund noch Berechtigung, das so zu sehen. Schließlich hatte ich in den letzten Jahren nicht besonders viel mit ihr zu tun und dementsprechend empfinde ich es als richtig, dass sie mich genauso hinter sich gelassen hat, wie andere Personen, die ihr einmal wichtig waren.
Manchmal ist es einfach besser einen Schlussstrich zu ziehen und ein neues Blatt Papier anzufangen, eine neue Geschichte.
Natürlich bedauere ich das auch ein wenig, aber irgendwie habe ich den Eindruck, dass es sowieso so gekommen wäre, auch wenn ich nicht so introvertiert gewesen und in einer anderen Welt gelebt hätte.
Ich meine, bei unseren gezwungenen Versuchen, die alte Freundschaft von damals wieder herzustellen, sind wir kläglich gescheitert.
Und wir konnten nichts dafür. Es hat einfach nicht mehr gepasst, weil wir uns in zwei völlig verschiedene Richtungen entwickelt haben.
Aber auch für mich ist es wohl an der Zeit, ein neues Buch anzufangen und das alte gut in der Unordnung meines Kopfes aufzubewahren bis es friedlich eingestaubt ist.
Man kann schließlich nicht alles mit sich herumtragen.
Eines Tages werde ich sowieso alle Bücher lesen.

Was mich betrifft: Ich habe an der Uni ,,Freundinnen" gefunden. Die Anführungszeichen sollen nicht degradierend wirken, aber die Bezeichnung ist nicht ganz richtig. Genauso, wie man alle Männer mit dem einen, den man entweder zu erst oder am meisten gelíebt hat, vergleicht, ist diese Art von ,,Freundschaft" nicht einmal annährend das, was ich mir früher darunter vorgestellt habe.
Aber es ist okey und ich glaube, von einer Uni kann man ohnehin nicht mehr erwarten. Da gibt es entweder die Einzelkämpfer und Freaks mit ihren langen verfilzten Haaren, dem alternativen Kleidungsstil und dem fehlenden Schuhwerk oder die Cliquen und Paare, die sich von früher her schon kannten oder eben das Glück haben, besonders leicht Freunde zu finden.
Ohne Gleichgesinnte und ohne Zugehörigkeit zu einer der beiden Gruppen kann man ziemlich einsam sein.
Daher bin ich ganz froh, jemanden zum reden und lästern und weggehen getroffen zu haben. Das macht das Leben gleich viel einfacher ;)

Manchmal wünschte ich, ich hätte so etwas wie eine beste Freundin oder einen besten Freund und dann versuche ich wehrlosen Menschen diese Rolle aufzudrängen.
Es ist ja nicht so, dass ich keinen Freund hätte, aber manchmal ist der Freund nicht dasselbe wie ein Freund und vielleicht ist das auch ganz gut so. Trotzdem fehlt irgendwie was.